Menschen, empfindsame und nachdenkende Wesen, mit sich und anderen im Dialog, philosophieren von Kindheit an bis ins hohe Alter.

Die Philosophie begleitet mich schon seit meinen frühen Jugendjahren. Sie gibt die größte Freiheit, den Geist immer wieder zur lichten Weite zu öffnen, erneut Fragen zu stellen und ihre Antworten in die Tiefe zu führen, die ihnen gebührt, dem unaussprechlichen Leid eine Sprache zu geben, auf das Empfinden zu hören und dem Schönen einen Ort zu bereiten. Sie leitet mich an, der Spur des Lebens in Liebe zu folgen.

 

Philosophie führt zu klärendem Denken und tieferen Empfindung des Lebens; ihre Inspirationen vermögen die Seele zu nähren und den Geist zu weiten.  Wer philosophiert, hat Fragen, sucht Antworten und den Dialog mit sich, der Natur, mit Mensch und Welt und rührt an das, was wir das unsichtbare Leben nennen können. 

Philosophie ist erlebbar. Sie entspringt dem Inneren und zeigt ihre Spannweite zwischen Verwundung und Verwunderung, Leid und Freude, Angst und Vertrauen, Einsamkeit und Verbundenheit, Wissen und Intuition und ist vertiefende Schau des Wesentlichen. 

Auf philosophischem Weg

  • betrachten, erfahren und erforschen wir das Leben
  • stehen mit uns je selbst, mit einander, mit der Natur, den Tieren, Mensch und Welt im ganz persönlichen und unverwechselbaren Dialog
  • stellen wir uns den existenziellen Fragen
  • gelangen wir zur größeren Unabhängigkeit von äußeren Einflüssen
  • erlangen wir die Fähigkeit, inmitten des Alltags die Seele zu weiten
  • erleben wir, was Freiheit bedeuten kann
  • überprüfen und klären wir die persönliche Lebensanschauung
  • achten und bewahren wir den inneren Ort